• Jessica Weser

Erfolg: Feinkost Kahn listet Stopfleber endgültig aus!

Unsere Kampagne gegen den Verkauf von Stopfleber bei Feinkost Kahn fand am 10. Januar 2017 nach fünf Wochen ihr erfolgreiches Ende: Bei dem erneuten Treffen mit der Geschäftsführung des Feinkostladens kündigte Hans-Peter Kahn an, das Tierqualprodukt ab sofort nicht mehr zu verkaufen. Das Kapitel mit der Stopfleber sei ein für alle mal beendet, so Herr Kahn.

Bei unserem ersten Treffen mit Hans-Peter Kahn Anfang Dezember 2016 zeigte dieser sich nicht bereit, die Stopfleber umgehend auszulisten. Wir wurden auf einen erneuten Termin im Januar verwiesen. Offensichtlich wollte man noch das Weihnachtsgeschäft ausschöpfen, die umsatzreichste Zeit für Stopfleber in Deutschland. Da wir einen sofortigen Verkaufsstopp forderten, führten wir – auch unter Berücksichtigung der Historie - den Dezember hindurch zahlreiche Protestaktionen direkt vor dem Feinkostladen durch.


Insgesamt organisierten wir mithilfe zahlreicher engagierter AktivistInnen zwischen dem 2. Dezember 2016 und dem 7. Januar 2017 insgesamt neun solcher “Kahn-Wachen”. Unser Infostand gegenüber von Feinkost Kahn war dank auffallender Banner nicht zu übersehen. Sämtliche PassantInnen in der Augsburger Annastraße wurden an diesen Tagen damit konfrontiert, dass Feinkost Kahn entgegen früherer Versprechen wieder die grausame Stopfleber verkauft. Wir verteilten tausende von Flyern und führten viele interessante Gespräche mit Menschen, die sich über unser Engagement erfreut zeigten.


An unserem Stand gab es die Möglichkeit, Protest-Postkarten zu unterschreiben, die an Herrn Kahn gerichtet waren und eine persönliche Aufforderung der Augsburger Bürgerinnen und Bürger darstellten, den Verkauf der Stopfleber zu beenden. Gemeinsam sammelten wir über 800 unterschriebene Postkarten, welche wir Hans-Peter Kahn offiziell überreichten.


Wir freuen uns sehr über diesen erfolgreichen Abschluss der Kampagne. Unser größter Dank gilt allen, die eine Protest-Postkarte unterschrieben haben, die sich bei unseren Protestaktionen eingesetzt haben oder unsere Arbeit durch Spenden überhaupt erst möglich machen!


Bitte unterstütze unsere Arbeit, damit wir auch zukünftig für die Tiere kämpfen können:


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